Schritt 16: Details zur Bohrung
Firma

Firmenname

Der Firmenname wird automatisch ausgefüllt. Sollte sich Ihr Firmenname inzwischen geändert haben oder Fehler enthalten, setzen Sie sich bitte mit dem BergPass-Administrator (Superuser) Ihrer Firma in Verbindung. Der Administrator ist in der Lage, diese Daten zu ändern.

Firma

Handelsregisterauszug

Geben Sie hier bitte Ihr Aktenzeichen an, z. B. B-12345.

Anschrift

Bitte geben Sie hier den Hauptsitz der Firma oder der Verwaltung in Deutschland an.

Kontaktinformationen

Verantwortungsbereich

Für die Angabe des Verantwortungsbereichs ist eine räumliche und sachliche Abgrenzung vorzunehmen, z. B. Bohraktivitäten, Norddeutschland.

Bezeichnung

Name der Bohrung

Der Name einer Bohrung auf Kohlenwasserstoff richtet sich nach der „Richtlinie zur Benennung und Zählung von Kohlenwasserstoff-Bohrungen (KW-Bohrungen) in der Bundesrepublik Deutschland“ (siehe RV 4.37).

Name der Bohrung, z. B. Dödlingen.

 

siehe RV 4.37

 

 

Kürzel der Bohrung

Das Kürzel für die jeweilige Bohrung ist lediglich ein Kürzel des Antragstellers.

Mögliches Kürzel der Bohrung, z. B. DLNG.

 

Erdöl und Erdgas Bohrungen

Antragssteller reichen formlos einen Vorschlag zur Namensgebung einer Bohrung beim LBEG, Referat L2.2, ein.

Das LBEG kontrolliert den Vorschlag und vergibt die Klassifizierung.

  • A1 bis A5 für Explorationsbohrungen für die  „Suche nach Kohlenwasserstoffen“.
  • B1 bis A3 für Produktionsbohrungen für die „Förderung von Kohlenwasserstoffen“.

Zugleich wird jede Bohrung mit einer 12stelligen, eindeutigen Identifikationsnummer (ID) versehen. Sie wird für alle deutschen KW-Bohrlöcher von der Zentralstelle des Erdölgeologischen Austausches mit Sitz im Referat L2.2 des LBEG  vergeben.

Mit der Klassifizierung hängen steuerliche Aspekte zusammen.

 

Erdgasspeicher-Bohrungen

Erdgasspeicher-Bohrungen benötigen keine Klassifizierung.

Für Porenspreicher wird die zwölfstellige, eindeutige Identifikationsnummer (ID) auch über das Referat L2.2 des LBEG vergeben.

 

Andere Bohrungen

Andere Bohrungen, z. B. im Salz, benötigen keine Klassifizierung.

Wenn Bohrungen in der Bohrdatenbank angezeigt werden, erhalten diese eine eindeutige Identifikationsnummer.

Die Vergabe von eindeutigen Identifikationsnummern kann bereits vor der Bohrung durch das LBEG erfolgen. Je nach Rohstoff liegt die Zuständigkeit im jeweiligen Referat, maßgeblich L 3.1. und L 2.2.

 

Download:

  • Richtlinie zur Benennung und Zählung von Kohlenwasserstoff-Bohrungen (KW-Bohrungen) in der Bundesrepublik Deutschland:

http://www.lbeg.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=572&article_id=762&_psmand=4

  • weitere nützliche Information über die Klassifizierung finden Sie im Jahresbericht 2012, Kapitel 1.4.

 

Kürzel der Bohrung

Optional kann ein firmeninternes Bohrlochkürzel eingegeben werden, das als weiteres Suchkriterium dient.

Nicht relevant für die Behörde oder den Genehmigungsablauf.

Klassifizierung

Klassifizierung

Bei der Bohrungsklassifizierung wird zwischen Exlorationsbohrungen (A), die einer Untersuchung des Untergrundes auf förderbare Vorkommen dienen, und Feldesentwicklungsbohrungen (B), mit denen Lagerstätten erschlossen werden, unterschieden.


Bitte beachten Sie an dieser Stelle die Rundverfügung (RV) 4.38 über die Klassifizierung von Bohrungen unter:
InfoPoint / Recht & Gesetze / Verwaltungsvorschriften / Tiefbohrverordnung.

Nachweis

Bitte geben Sie hier den Nachweis an, dass Sie im Besitz der Erlaubnis für das jeweilige Feld sind.

Onshore/Offshore

Bitte hier angeben, ob es sich um eine Bohrung „Onshore“ (landseitig) oder „Offshore“ (seeseitig) handelt.

Koordinaten

Ansatzpunkt der Bohrung

Der Rechts-Wert (RW) und der Hoch-Wert (HW) geben die geplanten Koordinaten an.